AIDS (3/3) – Die Kinder als Hauptleidtragende der Epidemie

Da sich junge Frauen besonders leicht mit dem Aidserreger infizieren, werden mehr und mehr Mütter – und dadurch auch ihre Kinder – Opfer der Pandemie. Jahr für Jahr sterben Millionen Kinder an Aids, was die hartnäckigen Klischees in Bezug auf die Immunschwächekrankheit ad absurdum führt. In der dritten Folge zum Thema Aids stellt MIT OFFENEN KARTEN die Frage, ob die Kinder aber nicht letztlich aufgrund der Armut ihrer Familien und zynischer wirtschaftlicher Erwägungen zugrunde gehen.

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AIDS (2/3) – Die verheerenden Folgen der Epidemie

In vielen Ländern, die seit langem von HIV/Aids betroffen sind, ähneln die Folgen der Epidemie denen kriegerischer Konflikte: Junge Menschen im arbeitsfähigen Alter werden dahingerafft, die Krankenhäuser sind überfüllt, die Landwirtschaft und das Bildungssystem liegen darnieder und Millionen Kinder werden zu Waisen. In der zweiten Folge zum Thema Aids beschäftigt sich MIT OFFENEN KARTEN mit dem Teufelskreis der Immunschwächekrankheit.

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AIDS (1/3) – EINE OPPRTUNISTISCHE EPIDEMIE

2006 leben weltweit 40 Millionen Menschen mit dem Aidserrger. 25 Millionen Menschen sind bereits an der Immunschwächekrankheit gestorben, was die Aids-Epidemie zu einer der größten der Menschheitsgeschichte macht. Die Krankheit scheint sich in einigen Ländern zwar inzwischen langsamer auszubreiten, passt sich aber, wie in der ersten von drei Folgen zum Thema Aids zu sehen ist, immer wieder an ihre Umgebung an und entwickelt sich ständig weiter.

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